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C-Moll Messe/W.A. Mozart
Schleswig Holstein LJ Orchester; Matthias Janz, conductor

“Nach Gesangsstudium und Meisterkursen haben die vier Solisten sich inzwischen einen Namen gemacht, insbesondere Anja Strauss, die beim Meldorfer Konzert das Publikum mit ihrer glockenhellen Stimme hinriss - am liebsten hötte man ihr während Mozarts Großer Messe c-Moll Szenenapplaus gezollt. Ihr Dona nobis pacem wird unvergessen bleiben.”

--Meldorfer Zeitung, 2010

“Und die Solisten (sie waren einmal Mitglieder von LJO oder LJ-Chor) hoben das Niveau über ein regionales Ereignis hinaus - voran Anja Strauss, deren klarer Sopran bis in den letzten Domwinkel trug.”

--Kieler Nachrichten, 2010

Six Elizabethan Songs/Dominick Argento
San Francisco Chamber Orchestra; Ben Simon, Dirigent

“Nach dem Bach hörten wir die erleuchtende Aufführung von Dominick Argento’s Six Elizabethan Songs, wunderschön gesungen von der Sopranistin Anja Strauss. [...] Die Solistin Strauss war hervorragend in Bezug auf geradezu jede Voraussetzung, die ein Sänger für eine erfolgreiche Karriere benötigt, nämlich Bühnenpräsenz, felsenfeste Intonation, rhythmische Präzision, klare und knackige Aussprache (obgleich Englisch nicht ohre Muttersprache ist), Gesangstechnik, persönlicher Charme und, natürlich, eine wunderbare Stimme. Es war ein Vergnügen, diese ausgezeichnete und gute asugebildete Künstlerin zu hören. Selbst auf dem Balkon konnte ich ihre sorgfältige Artikulation aller Endsilben und Explosivlauten hören."

--San Francisco Classical Voice, 2009

The Dawn Makers (Weltpremiere)/Shearer
Composers Inc., San Francisco; J. Karla Lemon, Dirigentin

“Im Gefolge der Göttin Gloria waren Anja Strauss und Erin Neff, als Teenager-Pferde [...] Ihr unheimlich glaubhaftes und mutiges Schauspiel war ein Höhepunkt des Abends.” VOLLSTÄNDIGE KRITIK IN DER ENGLISHEN ORIGINALVERSION

--San Francisco Classical Voice, 2009

Two Awakenings and a Double Lullaby/Kernis
Guitar Foundation of America/ Kongress und Wettbewerb in San Francisco

“Sopranistin Anja Strauss folgte den sprunghaften Stimmungen des Texts mit großer Feinsinnigkeit.”
VOLLSTÄNDIGE KRITIK IN DER ENGLISCHEN ORIGINALVERSION

--San Francisco Classical Voice, 2008

Governess , The Turn of the Screw/Britten
San Francisco Lyric Opera; Barnaby Palmer, Dirigent

“Sopranistin Anja Strauss bot die Partie mit lebhafter Stimmgestaltung und leidenschaftlichen Sinn für die Seelenqual der Governess dar." VOLLSTÄNDIGE KRITIK IN DER ENGLISCHEN ORIGINALVERSION

--San Francisco Chronicle, 2008

Governess , The Turn of the Screw/Britten
Oakland Opera Theater; Deirdre McClure, Dirigent

“Britten hat seine schönste Sopranrolle für die Governess geschrieben, und Anja Strauss singt sie mit Eindringlichkeit und klarem, silbrigen Ton.” VOLLSTÄNDIGE KRITIK IN DER ENGLISCHEN ORIGINALVERSION

--Contra Costa Times, 2007

Mrs. Bennet , Pride and Prejudice/Mechem
San Francisco Choral Society, USA; Robert Geary, Dirigent

„...die auffallend agile, freie Höhe und das ausgewogene Selbstbewußtsein von Sopranistin Anja Strauss (Mrs. Bennet) ließ mich gespannt darauf warten, wie sie die Rolle der Governess in Oakland Operas Produktion von Brittens The Turn of the Screw im Oktober in Angriff nehmen wird. ” KOMPLETTE KRITIK IN DER ENGLISCHEN ORIGINALVERSION

--San Francisco Classical Voice, 2007

Stephano, Romeo et Juliet/Gounod
San Francisco Lyric Opera, USA; Barnaby Palmer, Dirigent

„By the second half of the evening (which telescoped Acts 3 and 4), it was possible to give yourself over to the music, especially with the wonderful — if regrettably short — appearance of Anja Strauss as Stephano. One moment in the spotlight, one aria, and Strauss gave the audience an "experience," even without — no, especially without — loud singing. She showed presence, authenticity, good taste, and genuine communication: There are no small roles, indeed.” KOMPLETTE KRITIK IN DER ENGLISCHEN ORIGINALVERSION

--San Francisco Classical Voice, 2007

Bernstein Bash / Herbst Theater
San Francisco Chamber Orchestra, USA; Benjamin Simon, Dirigent

„Successful was what followed, Strauss' rendition of the Candide tour de force, “Glitter and Be Gay.” Again with her wonderful expressions, acting ability, and vocal apparatus, Strauss stood out. Most impressive was her transition from the first instance of Rossini-like patter back to the lugubrious music of the opening lament — the best I’ve heard any singer do, live or in recording.”

--San Francisco Classical Voice, 2006

Mabel, The Pirates of Penzance/Sullivan
Lamplighters Music Theatre, San Francisco, USA; Robert Wood, Dirigent

“A special reason to go to this Gilbert & Sullivan production is to witness "Mabel, the Queen of Night," that is, soprano Anja Strauss's outstanding performance on alternate nights as Mabel. With the staccato coloratura required of the Queen in The Magic Flute, the young German singer renders "Poor wand'ring one" with an effortless cadenza, E-flats cascading as pearls.”

--San Francisco Classical Voice, 2006

Blonde, The Abduction from the Seraglio/Mozart
San Francisco Lyric Opera, USA; Barnaby Palmer, Dirigent

„Sopranistin Anja Strauss stahl den anderen mit ihren lebhaften Arien und Duetten fast die Show; jede ihrer Gesten und ihre Haltiung war musikalisch auf den Character zugeschnitten. Strauss scheint ein angeborenes Gefühl für den Mozart Stil zu haben, sie weiß, wann sie eine Phrase intensivieren muß und genauso wann man sie einfach fließen und nachklingen lassen kann. Sie war besonders ergreifend in ihrer belehrenden Arie, “Durch Zärtlichkeit und Schmeicheln” (With tenderness and flattery can I be won), und ihre deutsche Artikulation war beispielhaft durch und durch.” KOMPLETTE KRITIK IN DER ENGLISCHEN ORIGINALVERSION

--San Francisco Classical Voice, 2005

Frasquita, Carmen/Bizet
San Francisco Lyric Opera, USA; Barnaby Palmer, Dirigent

„Die Wahrheit muß gesagt werden: Opera funktioniert besser mit solchen hübschen, feurigen singenden Schauspielerinnen wie Ariela Morgenstern in der Titelrolle, Sarah Macbride als Micaëla, die explosive Anja Strauss als Frasquita, und Katherine Growden als Mercédès .” KOMPLETTE KRITIK IN DER ENGLISCHEN ORIGINALVERSION

--San Francisco Classical Voice, 2005

Recital, Mozart Society of California; Carmel, USA
Daniel Lockert, piano

„Welch eine Schönheit! Welch eine Stimme! … Ihre Liedergruppen nach Werken von Mozart, Rodrigo, Schubert, Fauré, Korngold und Grieg wurden von dieser meisterhaften Liedsängerin makellos interpretiert. Ihre Stimme ist rein, brilliant und beweglich, jedoch präzise kontrolliert. Strauss selbst ist durch und durch charmant und präsentiert ihre Auswahl mit einnehmenden Bemerkungen zwischen den Liedgruppen. Das Konzert war eine Wonne, ihr Singen zerberstend von Helligkeit und Ausdruck.” KOMPLETTE KRITIK IN DER ENGLISCHEN ORIGINALVERSION

--Monterey Herald, 2005

Recital, Mozart Society of California; Carmel, USA
Daniel Lockert, Klavier

„Strauss verströmt ein ansprechendes Selbstvertrauen. Und sie sollte, for she performed during this concert with a convincing mastery of her chosen repertoire with the appealing charm of a natural and gifted artist. During this concert we heard her in a broad range of styles, and she proved to be equally comfortable in lieder, opera and Broadway. Strauss was impressive in the way she so deftly expressed various states of emotion so naturally, and so convincingly. Her ability to suddenly shift gears and go into overdrive in another style was something we observed several times during this concert.”

--Lyn Bronson, 2005; Reviews of Musical Events on the Monterey Peninsula

Oscar, Un Ballo in Maschera, Verdi
Townsend Opera Players, USA; Buck Townsend, Dirigent

„Anja Strauss bezauberte das Publikum mit ihrer koboldhaften Präsenz und ihrer klaren, beweglichen Sopranstimme als der Page Oscar. Auf der Bühne war sie behände und projizierte die exakt richtigen Proportionen von Naivität und Mutwilligkeit durch ihre Gesichtsausdrücke, Körpersprache und musikalischen Geschmack.”

--Modesto Bee, 2005

Lauretta, Gianni Schicchi, Puccini
Golden Gate Opera San Francisco, USA; Geoffrey Gallegos, Dirigent

„Anja Strauss, as Lauretta, interprets brilliantly the principal love theme of the opera."

--San Francisco Tribune, 2004

La Dolce Vita Show
San Francisco, USA

„Die Sterne gehören ihr ... sie könnte den Sternenhimmel mit der Stimme malen , und jeden einzelnen ein wenig heller erscheinen lassen.”

-- www.steventiell.com, 2004

Sonderartikel

„A delicate person, she combines a beautiful voice with great appearance and agility seen in her performance of Eurydice in Orphée aux Enfers.”

--Lübecker Nachrichten, 2002

Recital, Lübeck
Peter von Wienhardt, Klavier

„Anja Burmeister kam es wohl darauf an, ihren künstlerischen Radius vorzuführen und von Altmeister Scarlatti bis zum zeitgenössischen Amerikaner Dominick Argento auch ihre geistige Kompetenz zu beweisen. Beides gelang vorzüglich. Das reine, naive Empfinden der Stimme in einem entzückenden Schäferlied von Alessandro Parisotti, und als Kontrast dazu das Nachtigallenlied von Alban Berg .... oder das vollendete „Claire de lune” von Debussy, ergänzt durch die weichen gis-Moll-Harmonien in der von Grieg vertonten Lyrik des Lübeckers Emanuel Geibel."

--Lübecker Nachrichten, 2001

Mozart Concert Aria, KV 418 Vorrei spiegarvi, oh Dio
Philharmonisches Orchester der Stadt Kiel

„Die junge Sopranistin Anja Burmeister zeigte von tiefster Lage bis zum höchsten Koloraturregister einen ebenso brillanten wie ausgeglichenen stimmlichen Ausdruck, der in den feinen Konturen auch Einiges an Entwicklungspotenzial birgt.”

--Kieler Nachrichten, 2000

Schlafittchen, Das Traumfresserchen by Hiller
Hans Otto Theater Potsdam; Harry Spence Lyth, Dirigent

Anja Burmeister [Strauss} spielt und singt das Schlafittchen mit jener anspringenden und glaubhaften Natürlichkeit, die der Rolle angemessen ist.”

--Potsdamer Neueste Nachrichten, 2000

Haydn's The Seasons
Symphonie Orchester Schleswig-Holstein; Matthias Janz, Dirigent

... auch wenn Anja Burmeister[Strauss} mit wunderschöner Engelszunge singt ... ein zarter, niemals zu zarter Sopran, klare Linienführung und ein einnehmend unmanierierter Vortrag - das sind Qualitäten, die den Habitus der jungen Sängerin auszeichnen und zugleich dem Konzept des Dirigenten hörbar entgegenkommen.”

--Flensburger Tageblatt, 2000

Lauretta, Gianni Schicchi, Puccini
Musikhochschule Lübeck, Eberhard Kloke, Dirigent

„Anja Strauss proves again that she is a great talent. She sang her aria full of expression and sensitivity.”

--Lübecker Nachrichten, 1999

Rossini Petite Messe Solennelle
Achern

Im hochkarätig besetzten Solistenensemble wußten besonders Anja Burmeister [Strauss} (Sopran) und Thomas Pfeiffer (Bariton) zu bestechen. Burmeister [Strauss}, die vor allem bei den klageruf-ähnlichen Passagen im „Cruzifixus” die volle, warme Kraft ihrer raumfüllenden, nicht mit übertriebenem Gestus gefüllten Stimme hervorragend zur Geltung bringen konnte, gefiel aber auch im „Qui tolis”-Duett  zusammen mit Altistin Christine Hiemsch."
    
--Badische Presse, 1998

Barbarina, Le Nozze di Figaro
Theater Lübeck; Erich Wächter, Dirigent

„Anja Burmeister [Strauss} knew how to impress in the smaller role of Barbarina.”

--Das Opernglass, 1998

Sonderartikel

„Her voice has power without sounding harsh, it is transparent, without becoming artificial in sacred music, and in the middle register it develops warmth within seconds.”

--Stormarner Tageblatt, 1997